Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Google & Co. die Arbeit so leicht wie möglich machen

Über kaum eine Technologie gibt es heute so viele urbane Mythen wir über die Suchmaschinenoptimierung. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Betreiber von Suchmaschinen die Details über deren Funktionsweise so gut unter Verschluss halten wie Coca-Cola das berühmte Originalrezept. Es gibt trotz allem Raten und Vermuten aber einige Erfolgsfaktoren, die die Suchmaschinenbetreiber selbst publizieren, um es Webseitenbetreibern einfach zu machen, gefunden zu werden. Denn darum geht es letzten Endes ja bei Suchmaschinen – den Suchenden das Finden möglichst präzise zu ermöglichen. Das hat nichts mit „Schummeln“ oder „Tricks“ zu tun, sondern mit der intensiven Auseinandersetzung mit den Inhalten Ihrer Website.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Die eigene Website in den Ergebnislisten auf die Position Eins zu hieven, ist längst nicht mehr nur eine Frage des Egos, sondern ein knallharter, sich wirtschaftlich und finanziell auswirkender Faktor. Der Vorgang dorthin nennt sich auf englisch kurz SEO – Search Engine Optimization. Klar abzugrenzen ist SEO von bezahlter Werbung – die hat nichts damit zu tun, wie Ihre Website gefunden wird.
Bei SEO unterscheidet man zunächst grob zwischen On-Page und Off-Page. On-Page bezeichnet Maßnahmen, die im Code Ihrer Website stattfinden. Das können Inhalte und beispielsweise Meta-Beschreibungen sein, die nur die Suchmaschinen lesen, nicht aber der „normale“ Besucher Ihrer Website.
Off-Page SEO bezeichnet all diejenigen Maßnahmen, die die Verlinkung zu Ihrer Website betreffen, z.B. von anderen Websites oder aus Sozialen Medien.

Ein Besipiel aus der Praxis

Sie haben eine Website über Dackelzucht und möchten Ihre Position in der Ergebnisliste zum Suchbegriff „Dackelzucht“ verbessern. Klassische On-Page-SEO-Maßnahmen beinhalten das Optimieren der Texte und Bilder auf Ihrer Website auf das Thema Dackelzucht. Auch die so genannten Meta-Tags, das sind Informationsfelder im Quelltext, mit denen die Suchmaschinen das Thema der Website finden, sollten auf das gewünschte Thema hin ausgerichtet werden.
Off-Page-SEO-Maßnahmen sind z.B. dass der Bundesverband Dackelzucht einen Link auf Ihre Website mit dem Begriff „Dackelzucht“ setzt. Denn die Art und Qualität der Verlinkung Ihrer Website spielt eine wichtige Rolle darin, für wie relevant eine Suchmaschine Ihre Website einstuft. Wenn Sie also eine anerkannte Autorität auf dem Gebiet der Dackelzucht sind, werden viele thematisch verwandte Websites auf Ihre Website verlinken. Grob gesagt, je mehr, und je besser die inhaltliche Qualität dieser verlinkenden Websites ist, desto besser für Sie!

Warum brauche ich SEO?

Früher oder später kommt ein Webseitenbetreiber an den Punkt, an dem er sich fragt „Warum ist mein Mitbewerber XY eigentlich auf der ersten Seite der Suchergebnisse, und ich erst auf der zwanzigsten?“. Sie haben Zeit und auch Geld in Ihre Website investiert – da ist es völlig klar, dass sie auch ein maximales Interesse daran haben, mit dieser Website Geld zu verdienen. Mehr Besucher = mehr Geld, auf diese einfache Formel kann man es bringen. Und: bessere Suchmaschinenposition = mehr Besucher. Keine Frage, wenn Ihre Website wichtig für Ihren geschäftlichen Erfolg ist, brauchen Sie SEO.

Gute SEO, schlechte SEO

Am Anfang jeder SEO-Maßnahme steht die Keyword-Analyse. Mit welchen Suchbegriffen sollte Ihre Website assoziiert werden, welche Suchbegriffe verwenden User, die eigentlich auf Ihrer Website landen sollten? Je populärer und allgemeiner diese Suchbegriffe sind, desto anspruchsvoller die Suchmaschinenoptimierung.
Es leuchtet ein, dass eine Website mit den Keywords „Dackelzucht, Bremerhafen“ sicher einfacher nach vorn zu bringen ist als eine mit den Keywords „Immobilien, Berlin“. Letztere sind erheblich stärker von Wettbewerbern umkämpft.
Es gibt aber auch SEO-Maßnahmen, die sich negativ auf das Ranking Ihrer Website auswirken. Zum Beispiel, wenn viele gekaufte Links auf Ihre Website zeigen, deren einziger Sinn es ist, Links zu beinhalten. Dies sind qualitativ schlechte Links. Oder wenn Sie unter verschiedenen Domainnamen identische Inhalte veröffentlichen. Dies nennt sich duplicate content, übrigens eine hervorragende Quelle vieler Suchmaschinenlegenden.

Was ist der Unterschied zwischen Webdesign und SEO?

Beim Webdesign geht es darum, Ihren Inhalten eine Form zu geben. SEO dagegen ist die intensive Auseinandersetzung mit Ihren Inhalten, um der Website mehr Publikum zu verschaffen. Es gibt Überschneidungen zwischen Webdesign und SEO, aber es handelt sich überwiegend um zwei klar abgrenzbare Bereiche. So ist Suchmaschinenoptimierung keine einmalige Maßnahme, sondern ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum geführt werden muss, Beobachtung und laufende Anpassungen sowie ein hohes Maß an Fachkenntnis erfordert.

Fazit: Gute SEO bringt Ihre Website nach vorn, schlechte SEO geht nach hinten los. Lassen Sie einen Fachmann ran, wenn Sie SEO-Maßnahmen brauchen. Fragen Sie uns an, wir beraten Sie gern, professionell, kostenlos und unverbindlich.